Irene Schnittker

Die systemische Kurzzeittherapie

...denn gelitten haben Sie lange genug!

Die steigende Nachfrage an Systemischer Therapie erklärt sich
unter anderem durch ihre hohe Wirksamkeit.

Entstanden in den späten sechziger Jahren in der Arbeit mit
schizophrenen Patienten entwickelte sich dieses - für damalige
Verhältnisse - radikale und neue Denken aufgrund der Beobachtung,
dass das gezeigte kranke, psychotische Verhalten in der
Familiensituation der Erkrankten einen versteckten Sinn ergab.

Weltweit bestätigten Psychologen und Psychiater diese Beobachtung
und stellten zunehmend nicht mehr die Symptome in den Mittelpunkt,
sondern bezogen den Gesamtkontext, z.B. die Herkunftsfamilie
des Patienten, in ihre Analyse und Hypothesenfindung mit ein. Es
wurde deutlich, dass Symptome nur in diesem Gesamtzusammenhang
gedeutet, verstanden und somit auch geheilt werden können.

Die Systemische Therapie hat - im Gegensatz zu vielen traditionellen
Therapieformen - nicht den einen Vordenker.
Der Systemische Gedanke entsprang global und gebar allerorten
geistige Mütter und Väter, allen voran Virginia Satir oder Paul Watzlawick,
später auch z.B. Steve de Shazer, der einmal mehr die Kürze der Kurzzeit-
Therapie beeinflusste, indem er mit spezifischen Techniken den Weg für
schnell umsetzbare Lösungen ebnete.

Ein tiefgreifender Beratungsprozess von drei bis zehn Sitzungen bringt
beeindruckende Veränderungen im gefühlsmäßigen Erleben und
Verhaltensrepertoire des Einzelnen hervor.

Besonders deutlich zeigt sich der Erfolg dieses therapeutischen Ansatzes
in Beratungssituationen, in denen je nach Ausgangsthematik schon ein
bis zwei Sitzungen ausreichen, um sofort zu spürbaren und nachhaltigen
Ergebnissen zu gelangen.

Die hohe Wirksamkeit wurde im Sommer 2006 durch eine
wissenschaftliche Studie belegt, die die beiden Dachverbände für
Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF und SG) dem
Wissenschaftlichen Beirat für Psychotherapie vorlegten.

Sie bestätigt die Systemische Therapie als „wirksames und
kostengünstiges Therapieverfahren mit sehr guten Langzeiteffekten".


Das ganzheitliche Beratungsangebot

Es ist nicht mein Interesse, eine Ideologie oder eine einzig wahre
Therapierichtung zu propagieren.

Für mich stand und steht an erster Stelle, mein therapeutisches Handwerkszeug
um jedes therapeutische Mittel zu erweitern, das HILFT.
Und zwar schnell. Und dauerhaft.

Daher umfasst mein Beratungsangebot ein breites methodisches
Sortiment, das für die Lösungen der vielfältigsten Probleme gerüstet ist:

Neben den typisch systemischen Interventionen wie das Familienstellen
(Skulpturarbeit) oder die Entwicklung von Genogrammen (in der Analyse
von Herkunftsfamilien) finden sich dank meiner spezialisierten
Studiumsausrichtung bewährte verhaltenstherapeutische Methoden sowie
primärtherapeutische, tiefenpsychologische und imaginative Techniken.



 

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